Straganz-Schroefl
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Inhaltsverzeichnis |
Zuständigkeitsbereich
Gerichtsvorsteher
früher :
Pflegschaftsrichter im Bezirksgericht Fünfhaus Wien
ihr Nachfolger am Bezirksgericht Fünfhaus Wien ist Richter Mag. Gleichweit, der aus St. Pölten kam
Ansichten und Handlungen
Ist durch folgende Taten aufgefallen:
Polizeieinsatz in der Gerichtsvorstehung
Die Richterin samt Polizeieinsatz in Aktion Youtube und die Fortsetzung
Bemerkenswert ist neben der offenkundigen fehlenden emotionalen Distanz zu den Rechtssuchenden der sehr bescheidene Wortschatz dieser Richterin.
Wieder: Polizei-Einsatz in der Gerichtsvorstehung
Bericht aus Forum "Genderwahn" Wieder einmal wäre nur ein einfacher Rekurs zu Protokoll zu erheben und dies zu protokollieren gewesen.
Da die zuständige Richterin, Dr. Julia Kömürcü-Spielbüchler,
sich entblödet hat, über den Kindesvater eine Geldstrafe zu verhängen, ohne jedwede genaue Zeit oder einen Ort innerhalb der von der E.V. betroffenen Lokalitäten anzugeben, ohne Prüfung der Tatsache, dass der Vater gar nicht im Lande war, wurde sie vom Kindesvater als Richterin abgelehnt. Der Betroffene ließ sich daher bei der Gerichtsvorsteherin MMag. Ruth Straganz-Schröfl
einen Termin geben und wollte, begleitet von seinem Bevollmächtigten und einem Vertrauensmann, einem ausländischen Akademiker, dies fristgerecht am Amtstag um 9:00Uhr erledigen – die angesetzte Bearbeitungszeit war mit ca. 5 Minuten bemessen (Protokollkopf mit Hinweis auf den bereits formulierten Rekurs).
Angetreten um 8:58 Uhr warteten die Väter etwa 20 Minuten, bis Madame Gerichtsvorsteher aufrief – den Vater und seinen Bevollmächtigten. Dem Vertrauensmann des Vaters stieß die giftgrün gekleidete Beißzange die Hand in den Bauch und wetterte, er solle gefälligst draußen bleiben, dies bei vehementem Einspruch von Herwig, der wieder einmal bestätigt sah, dass nur mehr höchst neurotisch reagierende, gestörte und fettärschige Weibsbilder in ihren Gerichtsvorsteherpositionen sich als achtungseinflößende Obrigkeit sehen wollen.
Der in Tschechien geborene Akademiker, Sohn von Benes Dekret Betroffenen und Verfolgten, verstand die Welt nicht mehr, selbst in seiner Jugend in der DDR gab es solche rabiate Furien nicht in den Ämtern, doch hier in Wien scheinen die Geistesgestörten ihre Sammelplätze in der Justiz errungen zu haben.
Unter dem Fauchen der Furie bestand Herwig darauf, das gestörte Weib möge sich in den roten Büchlein schlau machen, was denn der Unterschied zwischen Bevollmächtigten und Vertrauensmann sei, wenn sie es bis dato nicht kapiert hätte. Uneinsichtig platzte die Gerichtvorsteherin weiter dahin, bis Herwig der Kragen riss und er sie anfuhr, sie möge sich auf ihren Fettsteiß setzen und ihre Arbeit endlich machen, notfalls sich per Gesetzesbuch erkundigen, welchen Unterschied es in der Tat gäbe.
Jetzt riss die keifende Alte weiter das Maul auf und gebot Herwig zu gehen, was der mit einem Grinsen beantwortete, sie möge sich ihren Wunsch in den fetten Allerwertesten stecken – worauf sie drohte, die Polizei zu holen und ihn entfernen zu lassen.
Dies war reißendes Wasser auf die Mühlen des Justizrebellen, der entgegnete, sie möge sich ihre Wünsche und ihre Komplizinnen der Pädophilen in den dicken Arsch stecken und jetzt auf die Polizei warten, weil eine weitere Strafanzeige wegen Amtmissbrauch und tätlicher Beleidigung gegen den tätlich beleidigten Ausländer folgen werde.
Die giftgrüne Keifzange tastete unter den Richtertisch und drückte ihren Notrufschalter. Herwig grinste, nahm das Handy und rief drein, neben dem Vertrauensmann weitere zwei – gesetzeskonform zugelassene - Vertrauensleute ins Amtszimmer und die Beißzange erblasste.
Sie schrie mehrfach „verlassen Sie mein Amtszimmer“ während dessen Herwig immer breiter grinste, als er die Hysterie der Robentussi beobachtete.
Der Vertrauensmann versuchte der Gerichtsvorsteherin zu erklären: „das ist Zivilcourage, sich für das Recht einzusetzen und im Recht sind wir – lesen Sie Ihre Gesetze!“ sowie „wissen Sie, das habe ich in der DDR schon in der Schule gelernt, was Zivilcourage ist und wann es angebracht ist, sie zu zeigen“.
Die Robenschnalle drehte komplett durch und begann weitere zu toben –„verlassen Sie mein Amtszimmer“ gekontert von Herwig – „erfüllen Sie endlich Ihre Pflicht“. Jeden weiteren Gesprächsversuch von einem besonnenen Vertrauensmann, insgesamt etwa 15 Male, beantwortete die giftgrüne Richterzecke wie geistesgestört mit „verlassen Sie mein Amtszimmer“, bis endlich die Polizei eintraf.
Korrekt wie immer die Polizei erkundigte sich der Einsatzleiter bei der Richterin und diese schilderte ihre „Wahrheiten“, „kannte“ jetzt ganz plötzlich auch den Unterschied und bezeichnete Herwig korrekt als Bevollmächtigten und stellte klar, dass sie sich in ihrem Amtszimmer als die Herrin im Haus wisse. Sie versuchte auch dauernd, dann Herwig ins Wort zu fallen bis dieser meinte „danke, dass ich ausreden darf, noch Fragen Frau Magister?“
Herwig legte dem Einsatzleiter die Rechtslage klar, worauf bei ihm und seiner Kollegin das erste Stirnrunzeln einsetzte. Anschließend erklärte Herwig dem Einsatzleiter die Sachlage der tätlichen Beleidigung gegen einen Ausländer, sowie den Amtmissbrauch der Richterin zum Schutz von Pädophilen, sowie der Grund ihrer Anwesenheit, einem mickrigen Protokoll von 4 Zeilen, weil dies im Verfahrensrecht nicht ohne persönliches Erscheinen vor Gericht geht.
Der Einsatzleiter war verwundert, denn die Gruppe der ach so gefährlich geschilderten Väter lehnte entspannt in den Sesseln bzw. an der Tür, während die Gerichtsschnalle wie ein grüner Quakfrosch aufgeregt herumhüpfte. Er konnte keine wie immer geartete Gefährdung der Richterin erkennen, denn sie sollte drei Zeilen schreiben und die Gesetze dabei einhalten.
Schließlich fragte er die Doppel-Magistra im grünen Outfit, warum sie keinen Vertrauensmann zulasse, weshalb sie auf den dritten Mann zeigte, er möge hier bleiben. Herwig grinste wissend, die Polizei veabschiedete sich und der angestrebte Amtsakt war in etwa 4 Minuten Dauer erledigt.
Die Strafanzeigen werde er einbringen, Ablehnung aller dieser Gerichtsschnallen-Weibsen ebenso, insbesondere die Tatsache jedoch, dass die Richterin, ohne den Akademiker mit Deutschem Akzent überhaupt zu kennen, sich herausnimmt, einen anderen als ihn von allen als Vertrauensmann einfach nach Gutdünken zu bestimmen, zeuge vor einer Willkür-Justiz, wie sie besser nicht zu beweisen wäre, als durch solche Akte der Justiz-Möchte-gerne-Obrigkeiten selbst.
Gerichtsvorsteherin MMag. Ruth Straganz-Schröfl – eine weitere Robenschnalle ihrer Pädophilen-Helfer-Komplizinnen - welche es jetzt ebenfalls, wie einige Andere vor ihr lernen durfte:
Die Exekutive ist nicht dazu da, Vorsatz-Amtmissbrauch der Robenschnallen zu unterstützen.
Durch solche sinnlosen Alarmierungen werden jene Richterinnen gefährdet, welche zu Recht die Polizei rufen, denn es spricht sich ganz schnell herum, wenn solche Robenschnallen regelmäßig auf das Recht scheißen. Die Gerichtsvorsteher sollten die Belehrungen der Polizei ernst nehmen, nur im Falle einer Gefährdung den Schalter zu drücken.
MERKE - Zickenkrieg ist keine Gefährdung !!!
Besonderheiten
Im Verfahren gegen Mag. Herwig B. tritt diese Richterin am 15.Juli 2010 in Linz als Zeugin auf. Das Wikilegia team hat zur Erleichterung der Beurteilung der Glaubwuerdigkeit dieser Zeugin folgendes FAX an den Richter geschickt:
Ist eine selbst schwer unter Verdacht stehende Richterin eine glaubwuerdige Zeugin
Faelle
Der Richter ist involviert in
Korruptionsskandal ERSTE Bank - Juranek - Gleichweit
